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...sind fünf total hirnverbrannte Zipfelklatscher, die jeden Abend mit einer Flasche Bier versuchen die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Und diesen Plan verfolgen sie jetzt schon seit Freitag, dem 13. Mai 2005. Besser gesagt seit einem Abkackabend in der Alten Schauburg, wo sie allesamt, dass heißt Lampe, Rosi, VD, Maddin und Paule, Einfallslosigkeit schoben, wodurch auch der Name EINFALLSLOS zu Stande kam. In ihrer versüfften Probegruft treffen sie sich fast täglich zu Saufgelagen und Faudes permanentem, orgiastischen „rumgesoloe“. Anfang 2006 stieg Paule aus und Willi bedient seit dem die Trommeln.
Ihre Musik ist eine Mischung aus Punk- und Rockmusik ala Dritte Wahl, jedoch auf ihren eigenen Stil umgesetzt und mit gut überlegten Texten.
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+ lat. keine sachverständigkeit
+ gründung im frühsommer 2004
+ soundschwerpunkt im brutal hardschlagerbereich
+ je nach veranstaltung werden hiphop, akkordeon, projektoren, ölfässer … sequenzen eingebaut
+ songspektrum reicht von metallischen & rockigen, über a.capella stücke bis hin zu kinderliedern, groovigen sachen und balladen, skat & indie(rock)
+ texte – themen aus dem täglichen leben „erbsensuppe im haar…“, „stuhl“, „ei m dagegen“
+ simple, songangepasste outfits
+ einheit aus musik, text, outfit & aktion
+ auf der bühne – spontanität, unterhaltung, chaos, kommunikation mit publikum, laut, tonne, akko berndte, bockwurst
+ keine wahre chance des publikums sich von der bühne zu entfernen
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= TRASH PARODY
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(wahrscheinlich aufgelöst?!)
... sind fünf Jungs mit fünf Instrumenten und etwas mehr als fünf Songs auf der Suche nach ihrem Sound. Die Band kam im Winter 2004/05 zusammen, um aus vielerlei angesammelten Material eigene kleine Songs zu basteln und diese nun auf bereitwillige Hörerschaften loszulassen. Es gab kaum konkrete Vorstellungen darüber wie diese Songs klingen sollten, eher waren es Euphorie und Spannung auf „das was dabei wohl rauskommen mag“, das der Band ihren Antrieb gab.
J.M.A.T.O. sind noch roh und ungeschliffen, ungehört und bisher in keiner Schublade gelandet, was die Jungs auch in jedem Fall vermeiden möchten... zumindest solange es geht. Eines ist jedoch klar, es geht um Songs ohne Schnörkel im klassischen Prinzip Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang. Es rockt, groovt, folkt, danct, träumt und ist am besten live und „selbst gehört“ zu beurteilen ...
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... haben sich 1996 in Kropstädt bei Lutherstadt Wittenberg gegründet. Nach eigener Aussage war ihre anfängliche Musikrichtung „melodischer Metal mit Grunzestimme“. Dann ging es über zu „08/15 - Death Metal“ bis sie nun bei einer Musikrichtung angelangt sind, die die Band selbst als „Death-Grind-Core“ bezeichnet.
Folgendes Line-up besteht seit Juli 98:
Alexander Ehle (Gesang/Bass)
Michael Grahl (Gesang/Gitarre)
Ebi Wenzel(Schlagzeug)
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 Das Panopticon ist eine Ableitung vom Panoptikum, welches ursprünglich einen Raum allgemeiner Einsehbarkeit beschreibt und somit die absolute Kontrolle von allen Seiten bedeutet.
Da wir in einer Zeit leben, in der wir uns der totalen Kontrolle und Manipulation kaum noch entziehen können, steht die sozialkritische Bedeutung dieses Wortes im Vordergrund für die Band. Der gleichnamige Song vom Debüt-Album der Band „The Die Is Cast“ handelt von dem Ausbruch aus den Mauern dieser totalen Überwachung.
Panopticon sind vier junge talentierte Musiker aus Berlin, die progressiven Rock zelebrieren, der in seiner Vielfalt und zeitlosen Frische einzigartig ist. Kraftvolle Riffs knackende Grooves, markante einprägsame Vocals und dynamische Satzgesänge machen diese Musik zum Erlebnis.
Da jeder der Jungs schon seit der frühesten Kindheit Musik macht und sich alle aus anderen Projekten und Bands kennen, haben sie schon vorher in unterschiedlichen Konstellationen miteinander gearbeitet. Immer war der gemeinsame Nenner zu erkennen - Rock. So war es also nur eine Frage der Zeit, dass sich die Jungs zusammen in einem Raum wieder finden und diese einzigartige Musik entstehen lassen.
Die Live-Performance dieser Band ist außergewöhnlich wie mitreißend, denn die Bühne ist das eigentliche Element, in dem die Band erst richtig auflebt und aus einem Konzert ein unvergessliches Ereignis für alle Beteiligten macht. Panopticon ist eine Live-Band, die alles gibt und auch den letzten Schweißtropfen aus sich und dem rockenden Publikum rausholt und dabei eine Performance auf sehr hohem musikalischen Niveau bietet. Denn eins ist Panopticon nicht: eine gecastete Retorten-Band. Sie haben Ihren eigenen Stil, der immer wieder zu erkennen ist.
Panopticon sind: Thomas Muche (git., voc.), Johannes Petereit (voc.),
Marius Muche (b., voc) und Gordon Herold (dr.)
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 Die Tragödie begann im Jahre 2001, als sich Matze und Olli zu einem 2-Mann-Projekt namens SchniPoSa zusammentaten. Matze spielte bereits einige Jahre Gitarre, Olli jedoch hatte gerade erst angefangen Schlagzeug zu lernen. Die „musikalische“ Richtung ging in die Hardcore-Ecke, aber man konnte sich das beim besten Willen nicht anhören. So ging das erst mal eine Weile weiter, bis es sich eines Tages ergab, dass zwei unserer Freunde (Dustin und Carsten), die wir vom Skaten kannten, Interesse hatten, bei uns mitzumachen. Dustin kaufte sich 'ne Gitarre und lernte Spielen und Carsten versuchte sein Glück am Bass. Wie viele Anfängerbands drückten wir uns dann Coversongs auf, die uns gefielen und mit denen wir dann im November 2002 unsere erste Mucke zu viert spielten. Die Songs waren zum Teil poppig, aber in der Regel eher rockig bis punkig. Im Laufe der Zeit begannen wir auch eigene Songs zu schreiben, wobei Matze sich als passabler Songwriter entpuppte.
Ein weiterer Schritt war die Integration von Blasinstrumenten in unserer Musik. Dustin spielte schon einige Jahre Saxophon und Matze lernte ja nebenbei noch Posaune. Durch diese Mischung konnten wir nun auch Ska bzw. Reggae Elemente in unsere Songs mit einbringen, was die ganze Sache sehr experimentell und abwechslungsreich macht. Die Grundorientierung liefert dennoch der Punkrock. Textlich gesehen ist es uns wichtig, dass man uns auf der Bühne versteht und nicht erst ein Englischwörterbuch zur Hand nehmen muss, um zu begreifen, worum es geht. Aus diesem Grund ist der größte Teil unserer Songs auch in Deutsch. Die deutschen Texte sind allesamt auf Matze's Mist gewachsen, die Englischen von den anderen Bandmitgliedern, was auch daran liegt, dass Matze nur lausige Englischtexte abliefert. Egal, dafür kann er ja andere Sachen ganz gut, zum Beispiel blasen! Da Bläser nun fester Bestandteil von SchniPoSa geworden sind, haben auch schon so einige mit uns gespielt. Zu nennen sind da Joschi, Micha, Robert und Dressi. An dieser Stelle wollen wir auch Steffi erwähnen, die uns seit 2004 am Saxophon unterstützt.
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... das Kompott des Rock'n Roll. Stewed Fruit lieben lange Gitarrenorgien und Jams alá Led Zepplin. Auf der Bühne wird gezappelt und der Rock'n Roll zelebriert was das Zeug hält. Die noch sehr junge Band rockt sich seit nunmehr 3 Jahren in die Herzen ihrer Fans. Mittlerweile zählen sie zu einer festen Größe in Luckenwalde und gaben schon zahlreiche Konzerte in der Umgebung. 2004 produzierten sie ihr erstes Demo und langsam aber sicher wächst die Band aus sich heraus. Sie suchen ihren eigenen Weg und neue Herausforderungen ...
(Quelle: www.musikundkultur.de) |
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...sind vier Jungs aus dem südlichen Raum Berlins die die musikalischen
Stile Punk, Rock, Metal und Emo miteinander vermischen.
Ihre aktuellen Mitglieder sind Sebastian (20) - Gesang und Rhythmusgitarre, Mario
(24) - Leadgitarre, Mike (26) - Bass und Background-Gesang und Karsten (24) - Schlagzeug. Die Band hat sich im Frühjahr 2006 gegründet und seit dem wird fleißig an den Songs gebastelt.
Es steht nun das Jahr 2007 ins Haus und die Band plant Ihre erste Tour, um dem Publikum endlich Ihre eigenen Songs präsentieren zu können. Da alle Mitglieder schon mehrfache Band- und Bühnen- erfahrungen haben, kann man sich auf sehr
rockige Shows freuen.
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 Ein Seufzer wäre angebracht, wenn man die erste Scheibe von SupersighCo. erlebt hat. Nicht im negativen Sinne. Ein Seufzer nach einer Berg- und Talfahrt, durch ein sehr persönliches Bilderbuch vier junger Musiker.
Dinge aus dem täglichen Leben werden gekonnt in Szene gesetzt. Die musikalische Untermalung versetzt in tiefes Träumen bis hin zu Höhenflügen der Erregung. Man kann die Themen tief nachempfinden, malt sich Bilder eigener Fantasien. Denn jedes Stück bedeutet einen Teil vom eigenen Leben zu erkennen. Ob nun mehr oder weniger, doch man kann sich immer wieder finden. Dazu Gitarrenspektakel, gesangliche Interpretationen, melodische und rhythmische Untermalung aller Instrumente, die verstehen den Sinn eines jeden Titels zu verdeutlichen. Wenn man beispielsweise mit einem ruhigen Intro einsteigt und sich dem Verlauf der Musik hingibt, entsteht eine Spannung sonder gleichen. Man ist gebannt vom Facettenreichtum der Melodien, die einer erwartungsvollen Entdeckungsreise gleichen.
Schwer zu sagen wem SupersighCo. nahe kommen. Vielleicht sind sie einfach nur sie selbst. Jeder sollte die Tour durch das erste Album wagen und sein eigenes musikalisches Bild malen.
(Quelle: Becci 2007)
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